Details zum Projekt

Neuer strategischer „Pol“ in Versoix

Das Viertel „Versoix Centre-Ville“ entwickelt sich harmonisch und schnell und schafft eine neue Attraktivität. Es liegt nur 100 Meter vom Bahnhof und 5 Minuten von der Autobahn entfernt.

Lage

Ein 3*-Superior-Hotel, ein Coop-Zentrum, eine Apotheke, eine Arztpraxis, ein Coiffeur, zwei Restaurants sowie das neue Gemeindezentrum mit Ausstellungsraum, einer hochmodernen Bibliothek/Mediathek und wahrscheinlich einem Wellness-Zentrum vervollständigen nach und nach das Angebot des Viertels. Die Fußgängerzone mit Blick auf den See nimmt ebenfalls Gestalt an und das neue Ensemble ist bereit, seine ersten Mieter zu empfangen, die in Versoix von einer echten Lebensqualität und einer privilegierten Umgebung profitieren werden.

Das Programm des „Lake Side Geneva“ verteilt sich auf fünf Büroetagen, die nach Belieben der Mieter aufgeteilt werden können, und ein besonders attraktives Penthouse mit einer 560 m2 grossen Terrasse und einem atemberaubenden Blick auf den Genfersee.

Zwei Untergeschosse mit 70 Parkplätzen und den technischen Räumen vervollständigen dieses Bürogebäude von hohem Standard.

Bauherr ist der Credit Suisse Real Estate Fund Interswiss, ein Immobilienfonds der Credit Suisse AG.

Projekt

Mit der Nähe zu den Gleisen komponieren. Mit Lake Side Geneva lassen sich Büros von prestigeträchtigen und imagebewussten Unternehmen nach deren spezifischen Bedürfnissen entwerfen und einrichten. Ob Open-Space, Inseln oder Einzelzimmer, die Arbeitsräume spiegeln Qualität wider und bieten den Angestellten eine angenehme Atmosphäre und einen wertvollen Kontext. Die privilegierte Erreichbarkeit von den SBB-Gleisen aus ermöglicht es, mit dem Zug zur Arbeit zu fahren und alle Vorteile des autofreien Viertels zu genießen.

Das Innendesign ermöglicht eine flexible Gestaltung mit zwei vertikalen Zirkulationskernen, in denen sich die Sanitäranlagen und Aufzüge mit einer Kapazität von jeweils 10 Personen befinden. Eine Partitionierung für vier Mieter pro Plateau ist somit möglich. Die Architektur ist auf Licht und Transparenz ausgerichtet, mit vollständig verglasten Süd-, Ost- und Westfassaden, die eine optimale Versorgung mit natürlichem Licht ermöglichen. Die nördliche Giebelfassade ist mit dem Naturstein „Nero Angola“ verkleidet, der sich in den Bändern an der Stirnseite der Bodenplatten und im Boden der Eingangshalle im Erdgeschoss wiederfindet.

Das energiesparende, umweltfreundliche und wirtschaftliche Gebäude entspricht dem MINERGIE®- und dem greenproperty-Label, die die Nachhaltigkeit von Immobilien umfassend bewerten.

Das Gütesiegel greenproperty wurde vom Real Estate Asset Management der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur- und Planungsbüro Amstein+Walthert in Zürich entwickelt.

Die Wärmeerzeugung und Kühlung erfolgt über eine Wasser/Wasser-Wärmepumpe, die ihre Energie aus dem Genfer See bezieht. Die Verteilung, die zonenweise reguliert werden kann, erfolgt durch die aktiven abgehängten Decken mittels Zuluft und Ansaugung der Luft.

Konstruktiv beruht das Gebäude auf einer tragenden Struktur aus Stahlbeton, vorgefertigten Stützen und Platten, auf denen die Fassaden vom Typ „Pfosten-Riegel“ ruhen, die eine erhöhte thermische und akustische Leistung in Bezug auf die Nähe der SBB-Gleise bieten. Da die Fenster nicht geöffnet werden müssen, sieht man die Züge vorbeifahren, ohne sie zu hören.

Es wurden spezielle Arbeiten durchgeführt, um Probleme mit dem SBB-Bereich zu vermeiden. Eine Pariser Wand und ein System zur Abstützung der Baugrube begrenzten das Risiko einer Verformung der Gleise, die auf eine Toleranz von knapp 2 mm festgelegt wurde. Eine wöchentliche Überwachung durch einen amtlichen Geometer während der Erdarbeiten wurde durchgeführt. Zu diesen Schwierigkeiten kam noch die Enge der Baustelle hinzu, die zwischen den SBB-Gleisen, dem Straßenverkehr und der im Bau befindlichen Baustelle der Südinsel eingeklemmt war.