Details zum Projekt

Industrielles Bauwerk mit gemischter Nutzung

Das Bauwerk befindet sich im Industriegebiet „Le Vivier“, das über die nach Freiburg führende Kantonsstraße erreichbar ist, ohne das Ortszentrum zu durchqueren.

Lage

Das Grundstück, das aus zwei zusammengelegten Parzellen besteht, weist eine flache, leicht zu bebauende Fläche von 7’664 m² auf, die in einer regelmässigen Geometrie definiert ist. Das Bauprogramm ist gemischt und sieht eine Nutzung von 58% für die Werkstätten des Unternehmens und 36% für die Verwaltung vor.

Die restlichen Volumen werden für verschiedene Neben- und Serviceräume genutzt, insbesondere für die technischen Anlagen des Gebäudes. Die Grundfläche von 1 „800 m² ermöglicht eine Bruttogeschossfläche von 3“ 100 m², die sich auf das Erdgeschoss und ein teilweises Obergeschoss verteilt.

Die Außenanlagen sind hauptsächlich mit der industriellen Nutzung des Gebäudes verbunden und umfassen hauptsächlich Verkehrsflächen, Manövrierflächen und Parkplätze, wobei allein für diesen Service 95 Plätze benötigt werden.

Projekt

Wirtschaftliche Standards für ein Produktionsmittel. Mit einem Volumen von 18.000 m³ SIA bietet das Gebäude die vom Bauherrn geforderten homogenen konstruktiven und architektonischen Lösungen. So finden die Bereiche für Verwaltung, Planung und Produktion in einem gemeinsamen Volumen Platz, das den unterschiedlichen Bedürfnissen des Unternehmens gerecht wird und auch spätere Anpassungen zulässt.

Das Gebäude ist klassisch konzipiert: Auf einer Stahlbetonplatte ruht eine Tragstruktur aus zusammengesetzten Metallprofilen, die von einem Metalldach mit flachen Querneigungen überdeckt wird.

Die Fassaden bestehen aus einer Metallverkleidung mit horizontalem Profil, die auf isolierten, selbsttragenden Kassetten montiert ist. Die Innenwände aus Beton, Gipsziegeln oder Gipskartonplatten, je nach den ihnen zugewiesenen Funktionen, sorgen für eine wirtschaftliche und anpassungsfähige Konstruktion.

Am Boden werden in allen Betriebsbereichen Epoxidharzbeschichtungen verwendet. Im Bürobereich sorgen abgehängte Gipsdecken für die akustische Atmosphäre und definieren klare Innenvolumina.

Die Gebäudetechnik, insbesondere Elektrizität und Sanitäranlagen, entsprechen den Standardanforderungen. Für die Belüftung und Kühlung der Büros und Produktionshallen wurde ein System von Luftaufbereitungsblöcken auf dem Dach gewählt.

Die Wärmeerzeugung für die Lufterwärmung wird durch eine Wärmepumpe mit Ergänzung durch eine an den Heizkessel angeschlossene Wärmebatterie gewährleistet. Die Gesamtheit dieser Optionen ermöglicht es, ein nüchternes Gebäude zu definieren, das ein effizientes Arbeitswerkzeug darstellt, das den Bedürfnissen des Bauherrn voll und ganz entspricht.