Details zum Projekt

Konzentration der Verwaltungsbemühungen und Größenvorteile

Fort von 400 Wohnungen, von denen bisher 160 realisiert wurden

Lage

Das Urbanisierungsprojekt, in das sich das Gebäude Grange-Collomb L1 einfügt, ist Teil eines lokalisierten Quartierplans, dessen zweite Entwicklungsstufe es darstellt. Das Gebäude bietet 80 Wohnungen von 41/2 bis 6 Zimmern, die sich auf dem ehemaligen Anwesen Batelle befinden.

Diese wurde seit 1957 und bis vor kurzem der wissenschaftlichen Forschung gewidmet und bietet ein interessantes Entwicklungsgebiet in einer angenehmen Umgebung.

Der Bauherr, die größte Pensionskasse Genfs, interessiert sich für Immobilien von guter Größe, die eine Konzentration der Verwaltungsbemühungen für mietfreie Wohnungen ermöglichen, die sich qualitativ und typologisch auszeichnen.

Projekt

Realisierung und Planung: ein systematischer Ansatz. Die Wohnungen sind alle durchgesteckt und transparent gestaltet, so dass die Bewohner eine angenehme Umgebung mit viel Glas genießen können.

Großzügig bemessene Terrassen und Balkone verstärken noch den gewollten starken Bezug zur Umgebung. Andererseits wurde bei der Umsetzung des Projekts aufgrund der Beschränkungen, die der Markt für mietfreie Wohnungen, die für die breite Masse bestimmt sind, vorgibt, eine sehr weitgehende Rationalisierung angestrebt:

Sie wirkt sich sowohl auf die Gestaltung der Wohnungen als auch auf die Art der Ausführung aus. In Bezug auf die Gestaltung fällt das Bemühen auf, die technischen Wege rational zu strukturieren:

Küchen und Bäder sind nicht nur alle gleich, sondern auch so angeordnet, dass sie eine kostengünstige Installation ermöglichen.

Auch die Heizungsanlage, die über den Boden verteilt wird und über Heizkörper läuft, die Belüftung der Sanitäranlagen über Dachventilatoren und die elektrischen Schaltpläne wurden mit dem Ziel der Standardisierung entworfen, ohne dabei die qualitativen Aspekte zu vernachlässigen.

Die vor Ort gegossenen Stahlbetonstrukturen werden durch schwere, vorgefertigte, tragende Fassaden aus Sandwichelementen mit Außenverkleidungen ergänzt. Diese Wahl resultiert aus der Suche nach Systemen, die in ihrer Funktion leistungsfähig sind, die Gesamtwirtschaftlichkeit des Projekts begünstigen und die zu einer sehr schnellen Fertigstellung beitragen können.

Das Flachdach und die Terrassen der Attika und des Erdgeschosses sind mit einem Zweischichtsystem abgedichtet, während die obere Platte der Garagen mit einem wasserdichten Asphaltbelag versehen ist.

Die Außenanlagen bestehen im Wesentlichen darin, das Gelände und die Gebäude in einen gegenseitigen Zusammenhang zu bringen, indem sie die Erhaltung der umgebenden Vegetation, insbesondere der zahlreichen inventarisierten Bäume, ermöglichen.