Details zum Projekt

Bau von 15 Holzvillen in Aproz

Im charmanten Dorf Aproz, in der Gemeinde Nendaz im Wallis, sind dank der Teams von Alpenda 15 Villen in Holzbauweise vom Typ CLT entstanden.

Lage

Das Projekt „Nature et Sens“ besteht aus dem Bau von 15 Holzvillen im charmanten Dorf Aproz in der Gemeinde Nendaz, im Herzen des Kantons Wallis, in der Nähe von Sion. Das Projekt wurde konzipiert, um einen harmonischen und nachhaltigen Lebensraum zu bieten, wobei ökologische Materialien und fortschrittliche technische Lösungen bevorzugt werden. Die Villen, die in der Holzstruktur „CLT“ (Cross Laminated Timber) konzipiert sind, wobei das Holz im Inneren sichtbar ist, vereinen zeitgenössische Ästhetik und Umweltfreundlichkeit.

Die 15 Villen verteilen sich auf 11 Doppelhaushälften mit 3,5 Zimmern und 4 freistehende Villen, die von 2,5 bis 5,5 Zimmern reichen. Jede Wohnung verfügt über Putzfassaden im Erdgeschoss und anthrazitfarbene Metallblechfassaden im Obergeschoss, die einen klaren und modernen Stil unterstreichen. Die Projektkonfiguration beinhaltet einen einzigen Technikraum für alle 15 Villen, was das Energiemanagement vereinfacht und die Infrastrukturkosten reduziert. Photovoltaikpaneele bedecken die Dächer und erfüllen die höchsten ökologischen Standards, wie z.B. das GEAK-AA-Label.

Design

Die Architekten verfolgten einen flexiblen Ansatz, der es den zukünftigen Eigentümern ermöglichte, ihre Villen individuell zu gestalten. Diese Veränderungsfreiheit erforderte mehrere Anpassungen und eine sorgfältige Planung im Vorfeld, die von Alpenda übernommen wurde und so eine perfekte Übereinstimmung mit den Erwartungen der Käufer garantierte.

Aufbau

Die Struktur der Villen ruht auf einem isolierten Betonfundament, während die CLT-Wände durch eine Steinwollisolierung geschützt und mit hochwertigen Materialien verkleidet sind, um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten. Die eingesetzten Energielösungen beinhalten unter anderem eine gemeinsame Erdwärmepumpe und garantieren eine beispielhafte thermische und akustische Leistung.

Herausforderungen

Diese Baustelle erwies sich in vielerlei Hinsicht als anspruchsvoll, insbesondere wegen der erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen, um die technischen Installationen zu integrieren, ohne das ästhetische Erscheinungsbild der sichtbaren Holzwände zu beeinträchtigen. Jede Villa wurde in 3D modelliert, um die Anschlusspunkte vorwegzunehmen und die erforderlichen Aussparungen genau zu validieren. An der technischen Verwaltung waren qualifizierte Partner beteiligt, wie Valtherm Tech Sàrl für Heizung, Lüftung und Sanitär sowie BTE SA für die Elektrik.

Trotz einer sechsmonatigen Verzögerung bei der Erteilung der Baugenehmigung werden die Villen zwei Monate vor dem ursprünglich geplanten Termin übergeben, was von der effizienten Koordination zwischen allen Beteiligten zeugt. Dieses Projekt, das den modernen Erwartungen in Bezug auf ökologische Verantwortung und Raumoptimierung entspricht, zeichnet sich auch durch seine sorgfältige Integration in die Walliser Landschaft aus, die den Anforderungen des Rhône-Hochwassergebiets entspricht.

Dieses innovative Projekt, das von Alpenda getragen wird, stellt eine gelungene Verbindung von Modernität, architektonischer Flexibilität und Nachhaltigkeit dar und entspricht den Wünschen einer Kundschaft, die nach Komfort und Verbindung zur Natur sucht.