Details zum Projekt

Bauen nach einheitlichen Standards

Das Immobiliengeschäft, das dem Projekt sechs Gebäude in zwei verschiedenen Elementen zugrunde liegt, weist eine besonders komplexe Verbindung auf

Lage

Drei Bauherren und zwei Architekten, die sich entschlossen hatten, auf einem einheitlichen Standard für unterschiedliche Zwecke zu bauen (Wohnungen für HCM und zum Verkauf als Eigentumswohnungen), hätten unüberwindbare Schwierigkeiten ankündigen können.

Das Projekt wurde jedoch unter ausgezeichneten Bedingungen durchgeführt, da der Generalunternehmer die Gesamtverantwortung übernahm und ein Programm erstellte, das mit dem Standort und der Umgebung übereinstimmte:

Le Petit Saconnex, in einem angenehmen Viertel mit vielen Bäumen und lockerer Bebauung, in der Nähe der wichtigsten Verkehrsanbindungen, ruhig, die Baugrundstücke verlangen nach qualitativ hochwertigen Bauten.

Projekt

Erfüllung moderner Anforderungen an den Wohnungsbau. Das Projekt umfasst siebzig Wohnungen, die in sechs Wohneinheiten aufgeteilt sind, die wiederum in zwei verschiedene Baugruppen unterteilt sind:

das erste verläuft entlang der Rue Pestalozzi und vervollständigt den Anfang eines bereits errichteten Gebäudevolumens; das zweite, ebenfalls an eine frühere Ausbaustufe angelehnt, wird fast senkrecht zum Ende der ersten Ausbaustufe errichtet.

Die Gebäude haben sechs bzw. sieben Stockwerke sowie ein Untergeschoss, in dem sich eine Sammelgarage befindet. Zu diesen Geschossen gehören auch das Erdgeschoss und die Attika, die jedes Gebäude krönt. Das gesamte Gebäude hat ein SIA-Volumen von 35’350 m3.

Der allgemeine Qualitätsstandard, der für die Ausführung festgelegt wurde, entspricht dem üblichen Standard für diese Art von Bauwerken, wobei jedoch Optionen für die Eigentumswohnungen offen gelassen wurden und für diese Art von Wohnungen andere Entscheidungen getroffen wurden als für die Mietwohnungen (z.B. Naturstein in den Gemeinschaftsräumen).

Ansonsten sind die allgemeinen Merkmale der Gebäude (Fassaden, Verglasungen, Dächer, Zusammensetzung der Zwischenwände usw.) vollkommen homogen und bestätigen die Besonderheiten, die klassischerweise in zeitgenössischen Gebäuden definiert werden. Die Organisation der Innenräume berücksichtigt die Normen und Empfehlungen für Wohnungen der Klasse HCM.

Der Zugang zu den Wohnungen über vertikale Zirkulationswege, die in Bezug auf jedes der Gebäude ausgerichtet sind, ermöglicht eine ausgewogene Anordnung der Räume, wobei häufig ein „Nacht“- und ein „Tages“-Bereich vorgesehen sind. Gleichzeitig erweist sich dies als eine sparsame Lösung für die Gemeinschaftsflächen, da die Treppenabsätze und Korridore auf ein Minimum reduziert sind.

Diese Anordnung trägt schließlich zur rationellen Anordnung der technischen Wege bei, die von der systematischen und günstigen Anordnung der Waschräume und Küchen profitieren. Die Außenanlagen bestehen hauptsächlich aus Parkplätzen und Feuerwehrzufahrten.