Details zum Projekt

Mitten in der Stadt, mitten auf dem Felsen

Zwischen der Verlängerung der Avenue de France und dem Chemin de la Vallombreuse befand sich eine zum Abriss bestimmte Villa, die ein etwas mehr als 1550 Quadratmeter großes Grundstück in einem felsigen Gelände mit starkem Gefälle frei ließ.

Situation

In einer dichten städtischen Umgebung gelegen, vor einer stark befahrenen Straße, den Einschränkungen durch die Neigung des Geländes und einem Molasseuntergrund, war das Projekt mit zahlreichen Einschränkungen konfrontiert.

Programm

7 Stockwerke. Das Projekt sah den Bau eines Gebäudes mit vierunddreißig Wohnungen vor, die auf fünf Stockwerke verteilt sind, plus zwei unterirdische Stockwerke.
Die Eigentumswohnungen bieten zwei bis vier Zimmer.

Der Zugang erfolgt über eine Eingangshalle, die zwei Treppenhäuser und einen Aufzug bedient. Eine Garage im Untergeschoss bietet vierundzwanzig Parkplätze, die über einen Autolift zugänglich sind, da die Beschaffenheit des Geländes eine Rampe ausschließt.

Projekt

Das ist ökologisch sinnvoll. Angesichts der Hanglage des Geländes ist die Ostfassade bis zur zweiten Ebene unterirdisch angelegt. Umso wichtiger war es, den anderen Fassaden eine erstklassige Behandlung zukommen zu lassen.

Die großen Balkone werden daher durch Brüstungen aus weißem Beton hervorgehoben, die von Edelstahlgeländern mit einer Füllung aus sandgestrahltem Glas geschnitten werden, um horizontale Streifen zu erzeugen.

 

Zusätzlich zu den Balkonen bilden Loggien aus anthrazitgrau pulverbeschichtetem Aluminium an der Westfassade die Signatur des Gebäudes.

Das neue Gebäude erfüllt die Anforderungen des Minergie-Labels und ist mit einer verputzten Außenisolierung und angepassten Verglasungen verkleidet.

Die Wohnungen sind mit einer individuellen Doppelstromlüftung ausgestattet, deren Kanäle sich auf den Dachterrassen befinden. Auf einem begrünten Flachdach werden Sonnenkollektoren installiert.

Merkmale

Einschränkungen. Die Baustelle war aufgrund ihrer Lage von geologischen Schwierigkeiten geprägt. Er erforderte einen Aushub von fast fünfzehntausend Kubikmetern, wovon ein großer Teil aus Molasse bestand, die mit einem Hydraulikhammer abgebaut wurde.

Die Baugrubenumschließung wurde durch verschiedene Arten von Stützkonstruktionen und strukturellen Verstärkungen verstärkt.

 

Da sich das Projekt an der stark befahrenen Avenue de France befindet, mussten die Bauleiter besonders auf die Kontakte mit den verschiedenen städtischen Ämtern und den Nachbarn achten, insbesondere während der Ausgrabungsphase, in der die Enge des Geländes die Dinge erschwerte.

Nach der Fertigstellung des Gebäudes innerhalb kurzer Zeit wurden die Außenanlagen mit einem Spielplatz mit Rasen und verschiedenen Anpflanzungen gestaltet. Die mit Lärchenholz verkleidete Stützmauer wurde sorgfältig behandelt.