Details zum Projekt

33 Reihenhäuser

In der Gemeinde Courtepin, die sich im demografischen Aufschwung befindet und in der Nähe der städtischen Zentren liegt, profitierte das Viertel Courtaman von einer letzten Parzelle in einer Zone mit geringer Dichte.

Lage

In einer ruhigen Umgebung und in der Nähe aller Annehmlichkeiten gelegen, wurde dieser neue Stadtteil speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten. Es verfügt über einen einfachen Zugang zu öffentlichen Verkehrsnetzen und bietet gleichzeitig eine entspannende natürliche Umgebung.

Projekt

Die Siedlung wurde an einem leichten Hang errichtet, wobei die Inseln mit jeweils 5 oder 6 Villen parallel angeordnet sind. Obwohl die Dichte beträchtlich ist, sind die Villen so gestaltet, dass sie sich harmonisch in die Umgebung einfügen. Die Einschnitte in den neuen Volumen verringern ihren Maßstab und setzen sie in Beziehung zu den benachbarten Villen.

Das Projekt nutzt die Topographie und bietet qualitativ hochwertige Freiräume für jede Villa. Die Höhe der Zufahrtsstraße ermöglicht es, die Eingänge und Parkplätze zu verwalten. So genießen die Wohnräume viel Privatsphäre, während sie sich auf den Terrassen im Westen und in den Gärten im Osten fortsetzen.

Trotz seiner Dichte zeichnet sich der Praly-Hügel durch seine Lage am Hang, die Verteilung der Villen und die Sorgfalt aus, die darauf verwendet wird, jedem Eigentümer seinen Anteil an Privatsphäre zu sichern.

Umsetzung

Die tragende Struktur wurde aus Stahlbeton gefertigt und mit einer Innenisolierung aus Polystyrol zweierlei Art ausgekleidet. Die Fensteröffnungen sind aus Holz-Metall und die Dächer begrünt.

Im Inneren sind die Bodenbeläge je nach Beschaffenheit Parkett oder Fliesen, die Wände verputzt und die Decken geglättet.

Technik

Alle Villen verfügen über eine eigene Energieerzeugung durch eine Luft/Wasser-Wärmepumpe. Die Fundamente wurden durch den Einbau von Pfählen stabilisiert.

 

Außenanlagen

Auf dem Praly-Hügel ist die Vegetation ein integraler Bestandteil des Projekts und bildet einen Schutzschirm für Frische und Privatsphäre. In den Gärten nehmen einheimische Essenzen ihren Platz am Ende der Parzellen ein und bilden einen Kontrast zu dem hellen Beton der Fassaden.