Details zum Projekt

Bau von drei Gebäuden mit insgesamt 49 Eigentumswohnungen

Drei Bauwerke und ein gemeinsamer Nenner: die Harmonie der Gebäude in ihrer Umgebung.

Lage

Vom SBB-Bahnhof und vom Stadtzentrum entfernt, nehmen die Gebäude ihren Platz auf einer 6’174 m2 grossen Parzelle in leichter Südhanglage ein, in einem ruhigen und qualitativ hochstehenden Quartier: Als Nachbarn des Spitals von Morges sind sie Teil eines Quartierplans, der nach dem Erwerb des Fonds von der Fondation du Patrimoine Hospitalier Morgien neu gestaltet wurde.

Diese Standortmerkmale bieten alle Voraussetzungen für die Entwicklung eines Wohnprojekts für den Verkauf von Wohnungen, das der anhaltenden Nachfrage auf dem Immobilienmarkt entspricht.

Programm

Förderung von Raum und Licht. Das Programm ist in drei Gebäude aufgeteilt und bietet insgesamt neunundvierzig Wohnungen für den Verkauf im Rahmen von Eigentumswohnungen. Das Gesamtvolumen beträgt 33 „000 m3 SIA für 6“ 389 m2 Bruttogeschossfläche.

Unter jedem Gebäude befindet sich eine Tiefgarage, in der die Autos geparkt werden können, die zu den Wohnungen in den oberen Stockwerken gehören. Insgesamt finden so 87 Fahrzeuge einen Platz in der Tiefgarage und 9 Plätze bleiben außerhalb frei.

Das Programm konzentriert sich darauf, die wesentlichen Qualitäten zu definieren, die für diese Art von Wohnungen gewünscht werden, und fördert die Suche nach einer tadellosen Verarbeitung, einem hohen Geräuschkomfort, einem maximalen Tageslichteinfall und der Trennung von „Nacht-“ und „Tagesbereich“.

Das Platzangebot in den Wohnungen ist ebenfalls ein wichtiges Ziel, ebenso wie die großzügigen Balkon- und Terrassenflächen: Die Wohnungstypen reichen von 21/2-Zimmer-Wohnungen mit 86 m2 bis zu 51/2-Zimmer-Wohnungen mit 159 m2, die mit Balkonen von durchschnittlich ca. 20 m2 ausgestattet sind. In den Penthäusern sind die großen Terrassen bis zu 60 m2 groß.

Projekt

Drei Bauten und ein gemeinsamer Nenner. Die Gebäude, die alle unterschiedlich groß sind, folgen einem gemeinsamen Konzept und weisen eine zeitgemäße, funktionale Architektur auf, die sich nahtlos in eine bebaute Umgebung aus kleinen Mietshäusern und Villen einfügt.

Das Projekt nutzt die Morphologie des Grundstücks, dessen wenig ausgeprägte Neigung ausreicht, damit jedes der Gebäude das vor ihm liegende um den Wert eines Stockwerks überragen kann. Jedes der Gebäude zeigt deutlich drei Volumen: den eigentlichen Baukörper, das Volumen der vorspringenden Loggien und im obersten Stockwerk die zurückversetzten Attiken.

Die drei Volumen unterscheiden sich voneinander durch die Nuancen, die sie an ihrem gemeinsamen Grundton vornehmen.

Logischerweise unterliegt das gesamte Projekt dem gemeinsamen Nenner, den die Außenanlagen bilden: Sie tragen zu der von den Planern angestrebten Harmonie des Projekts bei.

Zu diesem Zweck wurden große Anstrengungen unternommen, um das gesamte Areal zu strukturieren, und zwar durch klar gezeichnete Rasenflächen, abwechslungsreiche und sinnvoll angeordnete Bepflanzungen sowie durch den Verlauf der Wege und die Art ihres Oberbaus, der vollständig gepflastert ist.

Schließlich und dank der degressiven Breite des Grundstücks wird ein schöner Spielplatz für die Kinder des Viertels eingerichtet. Die Gebäude wurden nach bewährten Standards errichtet und verfügen über ein begrüntes Flachdach mit Wasserrückhaltevermögen. Sie sind mit einem herkömmlichen Perimetersystem isoliert und mit PVC-Rahmenverglasung (1,1 W/m2k und 35 dB A) ausgestattet. Im Inneren bleiben Ausstattung und Oberflächengestaltung den Käufern überlassen.