Details zum Projekt

Erstklassige Lage und prestigeträchtige Nachbarschaft

Die ausgewählte Parzelle genießt eine bemerkenswerte Lage, dreihundert Meter vom See entfernt, in dominanter Lage, direkt am öffentlichen Strand von Bellerive.

Lage

Das Grundstück, das der Bauherr, eine grosse Versicherungsgesellschaft, für die Ansiedlung seines „Secteur Marché Suisse Romande“ ausgewählt hat, erfreut sich einer beneidenswerten Lage, dreihundert Meter vom See entfernt, in dominanter Lage, direkt am öffentlichen Strand von Bellerive.

Das Grundstück erstreckt sich parallel zum Chemin de Primerose und liegt unweit des prestigeträchtigen Gebäudes der „Vaudoise“, das Ende der 1950er Jahre vom Architekten Jean Tschumi entworfen wurde und ein Viertel mit wohlhabenden, alten und heterogenen Villen dominiert, die locker aneinandergereiht sind.

Programm

Hoher Standard für luxuriöse Wohnungen und hochwertige Büros. Der Bau besteht aus mehreren Körpern, die auf der Grundlage eines identischen architektonischen Konzepts behandelt werden.

Sie bietet Verwaltungsflächen und hochwertigen Wohnraum zur Vermietung an.

Das Programm legt Wert auf Komfort und Prestige durch Aufwertung des Ortes, Transparenz und volumetrische Ausgewogenheit. Der Komplex umfasst 8.000 m² Geschossfläche, die mit fortschrittlichen Technologien ausgestattet sind und insbesondere eine effiziente und hochwertige Klimaregulierung bieten.

Der Wohnbereich wird auf einem qualitativen Standard entwickelt, der für Eigentumswohnungen üblich ist. Mit zwei Einheiten pro Etage bieten die acht angebotenen Wohnungen 4 1/2 Zimmer und jeweils 200 m², während im Dachgeschoss eine 230 m² große Wohnung mit 190 m² Terrasse eingerichtet wurde.

Der Komplex wurde in 22 Monaten fertiggestellt und entspricht dem Wunsch des Bauherrn nach hoher Qualität in allen Aspekten: städtische Integration, Architektur, Komfort, Ausstattung, Aussicht und Raum.

Projekt

Spiel mit Volumen und Linien. Das Bild der Gebäude wird durch die Höhe und die Ausrichtung der Baukörper sowie durch die langgestreckten Öffnungen der Nord-, Ost- und Westfassaden geprägt, wobei die Südseite große Glasflächen aufweist, die durch die Balkone, die über die gesamte Länge der Gebäude verlaufen, rhythmisiert werden.

Die Gebäude wurden auf einem breiten Sockel errichtet, der das Erdgeschoss auf der Nordseite bestimmt und auf der Talseite, die nach Süden zeigt, zwei Ebenen öffnet. Sie basieren auf einer traditionellen Plattenpfeilerstruktur.

Wie das oben erwähnte Tschumi-Gebäude sind sie so konzipiert, dass das Erdgeschoss frei von Hindernissen bleibt, wodurch auf dieser Ebene eine große Transparenz und der visuelle Freiraum zum See und zu den Alpen gewährleistet werden.

Der Komplex bietet zwei Einheiten, von denen die eine eine Etage höher ist als die andere und jede in zwei Körper unterteilt ist, wobei die Körper an den Enden eine Etage niedriger sind als ihre Nachbarn.

Diese Anordnung verleiht dem Ganzen Leben und bietet Platz für herrliche Terrassen auf den flachen Dächern der beiden untersten Teile.

Auf der Südseite betont ein niedrigerer Körper die Komposition des Ganzen und erleichtert die visuelle Integration der Volumen in den Hang.

Dieses Gebäude profitiert von vertikalen Lichtschächten, die als Patios zwischen den Gebäuden genutzt werden können. Die Cafeteria der Gesellschaft richtet dort insbesondere ihre Terrasse ein. Die selbsttragenden Fassaden dieses Bauteils sind mit roten Lüftungsklappen versehen, die im Kontrast zu den dunklen Verkleidungen aus brasilianischem Schiefer stehen, die sowohl für die Außen- als auch für die Innenräume gewählt wurden.

Alle Parameter, die das Raumklima bestimmen, werden über ein Netz von Sonden gesteuert, die über ein computergestütztes MSR-System auf die Erzeugung von Wärme, Kälte, Luft und Feuchtigkeit einwirken. Die besonderen Merkmale dieses Komplexes – Wohnungen und Büros in einer gemeinsamen Hülle – ermöglichen es ihm, einen natürlichen Platz in der bebauten Umgebung zu finden und einen Beitrag zur Qualität der lokalen Stadtplanung zu leisten.